Kurzantwort: Beschaffung in China bedeutet, Waren direkt bei chinesischen Herstellern oder über einen spezialisierten Beschaffungspartner einzukaufen – von der Lieferantensuche über Bemusterung, Qualitätskontrolle und Zollabwicklung bis zur Anlieferung in Deutschland. Sie lohnt sich, wenn Sie Stückkosten senken, Ihr Sortiment erweitern oder Ihre Lieferkette breiter aufstellen wollen. Entscheidend ist dabei nicht der niedrigste Angebotspreis, sondern die Kombination aus geprüftem Lieferanten, eindeutiger Spezifikation, dokumentierter Warenprüfung und korrekter Verzollung. Die vier häufigsten Fehlerquellen sind ungeprüfte Lieferanten, unklare Spezifikationen, eine übersprungene Vorversandprüfung und eine Kalkulation, die Zoll, Einfuhrumsatzsteuer und Fracht nicht einrechnet.

Abb. 1: Beschaffung in China beginnt mit Bemusterung und Dokumentenprüfung – nicht mit der Bestellung.
Was bedeutet Beschaffung in China – und für wen lohnt sie sich?
Beschaffung in China ist kein einzelner Vorgang, sondern eine Kette von Entscheidungen: Welches Produkt in welcher Spezifikation? Bei welchem Hersteller? Zu welchem Preis und zu welchen Zahlungsbedingungen? Mit welcher Qualitätssicherung? Und zu welchen Gesamtkosten nach Zoll, Steuern und Fracht?
Für wen sich der Schritt lohnt:
- Kleine und mittlere Händler, die Stückkosten senken wollen, ohne die Qualität zu verlieren
- E-Commerce-Unternehmen, die neue Produkte testen möchten – mit niedrigen Mindestbestellmengen lässt sich das ohne großes Lagerrisiko prüfen
- Marken und mittelständische Industrie, die Komponenten, Zubehör oder Fertigprodukte zukaufen
- Unternehmen, die ihre Lieferkette aus Risikogründen auf mehrere Regionen verteilen wollen
Weniger geeignet ist der Direktbezug, wenn Ihr Produkt strengen medizinischen oder lebensmittelrechtlichen Zulassungen unterliegt, Ihre Stückzahlen sehr klein sind oder die Wiederbeschaffungszeit Ihrer Kunden keine Seefracht zulässt.
Welche Beschaffungsmodelle gibt es?
Es gibt nicht „den“ richtigen Weg nach China. Das passende Modell hängt davon ab, wie viel Beschaffungskompetenz Sie intern haben und wie hoch Ihr Beschaffungsvolumen ist.
| Modell | Wie es funktioniert | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| Direktbezug beim Hersteller | Sie verhandeln, bemustern, prüfen und verzollen selbst | Keine Zwischenhandelsmarge, volle Kontrolle | Höchster interner Aufwand, Sprach- und Zeitzonenbarriere, hohes Risiko bei ungeprüften Werken |
| Klassische Handelsgesellschaft | Ein Händler kauft ein und verkauft an Sie weiter | Einfachste Abwicklung, oft Lagerware kurzfristig verfügbar | Aufschlag auf den Einkaufspreis, begrenzte Einflussnahme auf die Spezifikation |
| Beschaffungspartner / Sourcing-Agentur | Ein Dienstleister sucht Lieferanten, bemustert, prüft und koordiniert den Versand | Zugriff auf geprüfte Lieferanten, Qualitätskontrolle vor Ort, ein Ansprechpartner über die gesamte Kette | Dienstleistungshonorar, das zum Einkaufsvolumen passen muss |
| Niederlassung oder Joint Venture | Eigenes Team in China | Maximale Kontrolle, eigene Qualitätsabteilung | Hoher fixer Aufwand, lohnt erst bei großem Volumen |
Faustregel: Je komplexer das Produkt und je geringer Ihre interne China-Erfahrung, desto stärker zahlt sich ein Beschaffungspartner aus. Je standardisierter und größer Ihr Volumen, desto eher lohnt der schrittweise Aufbau eigener Strukturen.
Wie läuft eine Beschaffung in China Schritt für Schritt ab?
Der Ablauf ist in der Praxis immer ähnlich. Wer diese sieben Schritte in der richtigen Reihenfolge durchläuft, vermeidet die meisten teuren Fehler.

Abb. 2: Die sieben Schritte einer professionellen Beschaffung in China.
1. Bedarfsanalyse. Legen Sie Produkt, Zielpreis, Bestellmenge, Zielmarkt und Ihre Ausschlusskriterien schriftlich fest. Ohne diese Festlegung erhalten Sie Angebote, die nicht vergleichbar sind.
2. Lieferantensuche. Suchen Sie gezielt nach Herstellern, nicht nach Zwischenhändlern. Ein Werk, das Ihr Produkt selbst fertigt, kann Spezifikationen anpassen, Werkzeugkosten transparent darstellen und Reklamationen direkt bearbeiten.
3. Angebote und Bemusterung. Lassen Sie mindestens drei Angebote mit identischer Spezifikation erstellen. Fordern Sie Muster an und prüfen Sie sie gegen Ihre Spezifikation – nicht nur optisch, sondern mit Maßen, Funktionstests und Verpackungsprüfung.
4. Lieferantenaudit. Prüfen Sie Werk, Zertifikate, Produktionskapazität und Qualitätssystem, bevor Sie Geld binden. Ein Audit vor der Bestellung kostet nur einen Bruchteil dessen, was eine fehlerhafte Lieferung kostet. Wie ein solches Audit abläuft, beschreibt unser Leitfaden zur Werksprüfung und zum Lieferantenaudit in China.
5. Bestellung und Anzahlung. Fixieren Sie Spezifikation, Toleranzen, Verpackung, Kennzeichnung, Liefertermin, Zahlungsplan und Reklamationsweg im Vertrag. Übliche Zahlungsbedingungen sind 30 Prozent Anzahlung und 70 Prozent nach bestandener Vorversandprüfung.
6. Qualitätskontrolle. Vereinbaren Sie eine Warenprüfung vor dem Versand nach einem anerkannten Stichprobenverfahren (AQL). Sie ist Ihr letztes Korrektiv, solange die Restzahlung noch offen ist. Wie Sie den Prüfbericht anschließend richtig auswerten, zeigt unsere Anleitung zum AQL-Prüfbericht.
7. Versand und Einfuhr. Klären Sie Incoterm, Seefracht oder Luftfracht, Versicherung, Zollanmeldung und Einfuhrumsatzsteuer. Erst danach steht Ihre tatsächliche Landed Cost (Einstandspreis bis zum Bestimmungsort) fest.
Welche Kosten fallen bei der Beschaffung in China an?
Die größte Kalkulationslücke ist nicht der Produktpreis, sondern alles, was daneben anfällt. Rechnen Sie jede Position einzeln:
| Kostenposition | Typische Größenordnung | Worauf Sie achten sollten |
|---|---|---|
| Produktpreis (Stückpreis) | abhängig von Menge und Spezifikation | Staffelpreise über mehrere Mengenstufen anfragen |
| Werkzeug- und Formkosten | einmalig, projektabhängig | Eigentümer der Werkzeuge vertraglich regeln |
| Bemusterung und Musterversand | einmalig, gering | Musterkosten bei Auftragserteilung oft anrechenbar |
| Dienstleistungshonorar des Beschaffungspartners | prozentual oder pauschal | Leistungsumfang (Audit, Prüfung, Dokumentation) klar abgrenzen |
| Fracht | Seefracht günstig, Luftfracht deutlich teurer | LCL-Sammelgut (Teilpartie) und FCL-Container (Ganzcontainer) gegenüberstellen |
| Transportversicherung | gering, aber relevant | Warenwert plus Fracht versichern |
| Zoll | abhängig vom Warencode | Zollsatz vor der Bestellung prüfen, nicht danach |
| Einfuhrumsatzsteuer | 19 Prozent, ermäßigt 7 Prozent | wird auf den Zollwert zuzüglich Zolls berechnet |
| Zertifizierung und Konformität (z. B. CE) | produktabhängig | Prüfungen früh einplanen, sie kosten Zeit |
| Verpackung, Kennzeichnung, Lagerung | unterschätzt | Anforderungen an Kennzeichnung vor Produktion klären |
Die tatsächliche Landed Cost pro Stück ist damit meist deutlich höher als der Angebotspreis. Kalkulieren Sie sie, bevor Sie einen Zielverkaufspreis festlegen.
Welche Zoll- und Steuerregeln gelten in Deutschland und der EU?
Die Einfuhr aus China ist eine Einfuhr aus einem Drittland. Es gibt kein Freihandelsabkommen zwischen der EU und China, deshalb fällt der reguläre Drittzollsatz an – Präferenzen können nicht geltend gemacht werden.
- EORI-Nummer: Ohne diese Registrierungsnummer können Sie keine Zollanmeldung abgeben. Beantragen Sie sie, bevor die erste Sendung eintrifft.
- Warencode (HS-Code / Warennummer): Bestimmt den Zollsatz. Ein falsch klassifiziertes Produkt führt zu Nachforderungen.
- Zollwert: Bemessungsgrundlage für den Zoll.
- Einfuhrumsatzsteuer: Nach Angaben des Zolls wird sie auf den Zollwert zuzüglich des Zolls und – bei verbrauchsteuerpflichtigen Waren – der Verbrauchsteuern berechnet. In Deutschland sind es in der Regel 19 Prozent, für ermäßigte Waren 7 Prozent.
- CE-Kennzeichnung: Für viele Produktgruppen ist sie Voraussetzung für das Inverkehrbringen im EWR. Importeure haben dabei eigene Pflichten und müssen sicherstellen, dass nur konforme Produkte bereitgestellt werden.
- Zollfreigrenze 150 Euro: Nach Angaben des Bundesministeriums der Finanzen entfällt die Zollbefreiung für Warensendungen unter 150 Euro; die Einfuhrumsatzsteuer bleibt bestehen. Für normale kommerzielle Container- oder Sammelsendungen war diese Schwelle ohnehin nie die maßgebliche Regel. Da sich Übergangsfristen und Inkrafttreten ändern können, prüfen Sie den aktuellen Stand vor der Kalkulation direkt beim Zoll.
> Praxisempfehlung: Klären Sie Warencode, Zollsatz und Konformitätsanforderungen, bevor Sie die Produktion beauftragen. Eine Änderung nach der Produktion ist immer teurer als eine Prüfung davor.
Wie finden und prüfen Sie zuverlässige Lieferanten in China?
Der Lieferant ist die wichtigste Einzelentscheidung Ihrer Beschaffung. Prüfen Sie in dieser Reihenfolge:
- Rechtliche Existenz: Firmenname, Handelsregistereintrag, Fertigungs- oder Handelsgenehmigung. Ein reiner Handelsbetrieb (Zwischenhändler) produziert nicht selbst.
- Fertigungstiefe: Fertigt der Betrieb selbst, oder kauft er zu? Das entscheidet über Reaktionsfähigkeit und Preistransparenz.
- Zertifikate: Sind sie gültig, im richtigen Umfang und auf den richtigen Rechtsträger ausgestellt?
- Referenzen und Auslandsgeschäft: Welche Märkte werden bereits beliefert, mit welchen Anforderungen?
- Audit vor Ort: Produktion, Qualitätskontrolle, Lager und Verpackung prüfen – möglichst unangekündigt.
- Bemusterung und Gegenprobe: Muster prüfen und die Musterstücke versiegeln, damit später die Serienware dagegen verglichen werden kann.
- Kommunikationsverhalten: Antwortzeiten und die Bereitschaft, Rückfragen sachlich zu beantworten, sagen viel über die Zusammenarbeit nach der Bestellung.
Wie ein solches Vorgehen in der Praxis aussieht, zeigt unser Fallbeispiel: Darin hat ein österreichisches Outdoor-Unternehmen eine dringende Beschaffung in China in nur zwei Tagen abgeschlossen.
Welche Risiken gibt es – und wie lassen sie sich vermeiden?
| Risiko | Typischer Auslöser | Gegenmaßnahme |
|---|---|---|
| Qualitätsabweichung | Unklare Spezifikation, kein Mustervergleich | Versiegeltes Muster, dokumentierte Spezifikation, Vorversandprüfung nach AQL |
| Fehlende Zertifizierung | Konformität zu spät geprüft | Anforderungen vor Produktionsstart klären |
| Lieferverzug | Kapazitätsengpässe, Feiertage, Fehlplanung | Produktionsplanung schriftlich, Puffer in der Terminplanung |
| Zahlungsrisiko | Volle Vorauszahlung | Anzahlung plus Restzahlung nach bestandener Prüfung |
| Zollnachforderung | Falscher Warencode | Klassifizierung vorab klären und dokumentieren |
| Kommunikationsverlust | Unterschiedliche Zeitzonen und Erwartungen | Ein benannter Ansprechpartner, dokumentierte Absprachen |
Warum ein erfahrener Beschaffungspartner in China den Unterschied macht
Market Union Group ist seit über 20 Jahren im China-Beschaffungsgeschäft tätig und arbeitet mit mehr als 10.000 geprüften Lieferanten. In den Multi-Kategorie-Showrooms in Yiwu, Guangzhou und Shantou stehen auf rund 70.000 Quadratmetern Waren aus vielen Produktgruppen zur Ansicht bereit – ein Vorteil, der sich bei der Bemusterung bemerkbar macht, weil Mustervergleich und Lieferantenauswahl dann in Tagen statt in Wochen möglich sind. Kunden in über 200 Ländern und Regionen nutzen diese Infrastruktur heute.
Für die Beschaffung heißt das konkret: Lieferantensuche, Bemusterung, Werksaudit, Warenprüfung und Versandkoordination kommen aus einer Hand, statt auf mehrere Dienstleister verteilt zu werden. Die Qualitätskontrolle ist kein Zusatz, sondern ein fester Teil des Ablaufs – von der Prüfung des Werks bis zur Warenprüfung vor dem Versand. Die einzelnen Prüfstufen sind auf der Seite Qualitätssicherung beschrieben.
Häufige Fragen zur Beschaffung in China
Was kostet eine Beschaffung in China?
Ein pauschaler Preis lässt sich nicht nennen, weil Produktpreis, Werkzeugkosten, Fracht, Zoll und Einfuhrumsatzsteuer stark variieren. Rechnen Sie die Landed Cost pro Stück: Produktpreis plus Werkzeugkosten plus Bemusterung plus Frachtrate plus Versicherung plus Zoll plus Einfuhrumsatzsteuer plus Koordinationsaufwand. Diese Summe ist die einzige belastbare Vergleichsbasis.
Ab welcher Bestellmenge lohnt sich der Direktbezug?
Das hängt vom Produkt ab, nicht von einer festen Zahl. Ausschlaggebend ist das Verhältnis von Werkzeug- und Rüstkosten zu den erzielbaren Stückkosten. Bei kleinen Mengen sind Zwischenhändler oft günstiger, weil sie Lagerware bereitstellen; bei großen Mengen mit stabiler Nachfrage senkt der Direktbezug die Stückkosten deutlich.
Ist die Qualität aus China zuverlässig?
Qualität ist keine Frage des Landes, sondern der Spezifikation und der Prüfung. Wenn Sie die Anforderungen eindeutig definieren, ein Muster versiegeln und vor dem Versand nach einem Stichprobenverfahren prüfen, ist eine zuverlässige Serie erreichbar. Ohne Spezifikation und Prüfung ist ein Abweichungsrisiko dagegen systembedingt.
Was ist eine AQL-Prüfung?
AQL steht für Acceptable Quality Limit und ist ein statistisches Stichprobenverfahren. Es legt fest, wie viele Einheiten einer Charge geprüft werden und ab welcher Fehlerzahl die Charge angenommen oder zurückgewiesen wird. Die Prüfung unterscheidet kritische, Haupt- und Nebenfehler.
Welche Zahlungsbedingungen sind üblich?
Häufig sind 30 Prozent Anzahlung und 70 Prozent Zahlung nach bestandener Vorversandprüfung. Eine vollständige Vorauszahlung sollten Sie vermeiden. Die Restzahlung ist Ihr stärkstes Druckmittel – planen Sie die Prüfung deshalb vor der Restzahlung und nicht danach.
Muss ich bei der Einfuhr aus China CE-kennzeichnen?
Nur, wenn Ihr Produkt zu einer Produktgruppe gehört, für die eine CE-Kennzeichnung vorgeschrieben ist. Ob das der Fall ist, hängt von der produktspezifischen EU-Regelung ab. Klären Sie das vor der Produktion, weil eine Konformitätsprüfung Zeit kostet und die Kennzeichnung Fertigungs- und Dokumentationsanforderungen nach sich zieht.
Wie lange dauert eine Beschaffung in China?
Für standardisierte Produkte mit vorhandenem Lieferanten sind Bemusterung, Produktion und Seefracht in der Regel in einigen Wochen bis wenigen Monaten abgeschlossen. Eine Lieferantensuche von Grund auf und aufwendige Konformitätsprüfungen verlängern den Zeitraum spürbar. Realistisch ist eine Terminplanung mit Puffer – insbesondere zum chinesischen Neujahr (Spring Festival), wenn viele Werke mehrere Wochen geschlossen bleiben.
Fazit
Beschaffung in China ist dann erfolgreich, wenn Sie sie als Prozess behandeln und nicht als Preisverhandlung. Die vier Hebel mit der größten Wirkung sind: ein Lieferanten-Audit durchführen, bevor Sie zahlen; die Spezifikation schriftlich fixieren und bemustern; vor dem Versand nach AQL prüfen, solange die Restzahlung offen ist; und die Landed Cost inklusive Zoll und Einfuhrumsatzsteuer vollständig kalkulieren.
Wer diese Reihenfolge einhält, senkt nicht nur die Kosten, sondern vor allem die Wahrscheinlichkeit einer fehlerhaften Lieferung – und damit den teuersten Fehler in der Beschaffung überhaupt.
Quellen
- Market Union Group – Qualitätssicherung und Beschaffungsservices: marketuniongroup.com/de/quality-insurance
- Generalzolldirektion – Zoll und Steuern bei der Einfuhr aus einem Nicht-EU-Staat: zoll.de
- Bundesministerium der Finanzen – Wegfall der Zollfreigrenze für Warensendungen unter 150 Euro: bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Zoll/wegfall-der-150-euro-zollfreigrenze.html
- Europäische Kommission – CE-Kennzeichnung im Binnenmarkt: single-market-economy.ec.europa.eu/single-market/goods/ce-marking_en
- Ihre EU – Konformität und CE-Kennzeichnung für Unternehmen: europa.eu/youreurope/business/product-rules-compliance/general-product-compliance/ce-marking/index_en.htm
- Intertek – Prüfung, Inspektion und Zertifizierung: intertek.com
- SGS – Inspektion, Prüfung und Zertifizierung: sgs.com